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Presse-Ressort von Sammy
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Aids-Gala der Oper bringt 130.000 Euro
(Düsseldorf, 30. Januar. 2010). Zum ersten Mal fand am Samstag im Düsseldorfer Opernhaus eine rauschende AIDS-Gala statt. In einem bis auf den letzten Platz ausverkauften Haus gaben sich internationale Opernstars, die allesamt auf ihre Gagen verzichteten, die Klinke in die Hand. Stolze 130.000 Euro konnten am Ende des Abends an die Deutsche AIDS-Stiftung übergeben werden.
Um sich getreu des Leitsatzes dieses Abends: „Tue Gutes und habe Freude daran“, für die gute Sache einzusetzen, fanden sich zahlreiche namhafte Prominente ein. |
| Für viele Prominente, wie auch Frau Prof. Rita Süssmuth, die für ihr großes Engagement im Kampf gegen die Immunschwäche in 2007 mit dem Reminders Day Award ausgezeichnet wurde, sowie für die UNESCO-Sonderbotschafterin Ute-Henriette Ohoven, deren Namen mittlerweile für synonym ist für großes Engagement für Kinder in Not, war es eine Selbstverständlichkeit, die AIDS-Gala zu unterstützen. |
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Bereits vor der Gala waren viele prominente Gäste, wie Birgit Schrowange, Regine Sixt, der Düsseldorfer Chocolatier Heinemann und der Düsseldorfer Oberbürgermeister Dirk Elbers, unter dessen Schirmherrschaft der Abend stand, im Foyer der Oper anzutreffen.
Nach einer Begrüßung durch Christoph Meyer, dem Generalintendanten der Oper, der sich besonders freute, die AIDS-Gala bereits in der ersten von ihm geleiteten Spielzeit in Düsseldorf etablieren zu können, wendete sich Albert Eickhoff an die zahlreichen Gäste. |
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| Massimiliano Pisapia , Claudio Sgura, Nataliya Tymchenko, Boris Statsenko und Jeanne Piland verzauberten die Gäste mit Arien, und Duetten von Wolfgang Amadeus Mozart, Gioacchino Rossini, Georges Bizet, Giuseppe Verdi und Giacomo Puccini. Zusammen sorgten diese Künstler, die allesamt auf ihre Gagen verzichteten, für einem wunderschönen Abend, an dessen Ende 130.000 Euro der Deutschen AIDS-Stiftung übergeben werden konnten. |
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| Dieser Betrag wird zum einen dem DREAM-Programm in Mosambik zugute kommen und zum anderen Projekte regional in der Rhein-Ruhr Region unterstützen, um Notleidenden das Leben mit einer Infektion erträglicher zu machen. Das DREAM-Programm kümmert sich insbesondere um infizierte werdende Mütter Durch Gabe spezieller Medikamente während und nach der Schwangerschaft hat das neugeborene Baby eine Chance von 98% gesund zu sein - eine Übertragung der Erkrankung von der Mutter auf das Kind kann in vielen Fällen verhindert werden. |
Unterhaltsam durch den Abend führte Holger Wemhoff, Programmdirektor und Chefmoderator bei Klassik-Radio der es verstand, auf äußerst charmante Art die internationalen Solisten und die aufgeführten ausgesuchten Darbietungen anzukündigen.
Die Düsseldorfer Symphoniker unter der Leitung von Generalmusikdirektor Axel Kober zusammen mit dem Chor der Deutschen Oper am Rhein begleiteten die international bekannten Solisten. Maria Luigia Borsi, Marina Domashenko, Vladimir Galouzine, Carmen Giannattasio, Tamar Iveri, Luca Pisaroni, |
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| Er hob hervor, dass sich immer noch weltweit jede Minute fünf Menschen mit HIV infizieren. AIDS sei eine „globale Gefahr“, die „scheinbar unaufhaltsam“ fortschreite. Er sprach von einer „lautlosen Explosion“, bei der auch „wir Menschen durch Aids verloren haben“. Dabei trügen wir die Verantwortung für den Planeten – im „Schweigen“ läge die Bedrohung. Zu den Klängen von Beethovens 9ter Symphonie stellte Eickhoff als Vorsitzender des Kuratoriums den Abend unter das Motto: „Alle Menschen werden Brüder“. |
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| In einer Videobotschaft machte Hape Kerkeling darauf aufmerksam, dass in Mosambik alle zwei Minuten ein Kind den Kampf gegen Aids verliert. Er hat sich vor Ort von der Armut und Bedürftigkeit überzeugt und festgestellt, dass eine Aidsbehandlung während der Schwangerschaft zum Schutz des ungeborenen Kindes das dreifache eines Monatseinkommens verschlingt – das ist für viele unerschwinglich. |
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Spenden für die Deutsche AIDS-Stiftung sind gerne erwünscht:
Spendenkonto 40040664, Postbank, Bankleitzahl 590 100
Links:
presse@aids-stiftung.de
www.aids-stiftung.de |
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